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The other side of Tbilisi

In Tbilisi ähnliche Bilder wie in Yerevan und anderswo in Armenien. Allerdings sind es hier vor allem ausgediente öffentliche Gebäuede wie ein Studentenwohnheim, Hotels, ein Sanatorium oder eine Kadettenschule, die den Flüchtlingen, die auch hier IDPs heissen, aus Abchasien und Südossetien eine Unterkunft bieten. Meist als vorübergehende Behausung gedacht sind sie für die meisten bereits seit 20 und mehr Jahren der einzige Platz, den sie haben. Auch hier wieder die Enge, die teilweise unsäglichen sanitären Bedingungen und die Versuche der Menschen, es sich dennoch irgendwie heimelich zu machen. An eine Rückkher in die Heimat glaubt niemand mehr, ebensowenig an die Versprechungen jeder neuen Regierung, an der Situation der IDPs etwas zu ändern.

 

 

Similar pictures as in Yerevan or somewhere in Armenia. But here the the refugees - the called them IDPs because they had to flee escape from Georgian Territory - lives mostly in former public buildings like Hotels, Sanatoriums, student dormitories or even in an military (cadet) camp. originally this buildings supposed to be a kind of temporary shelter - but now most of the people lives here for more than 20 years. Everything is dense, bad sanitary conditions etc. But again the attempts of the people to do something for feeling good inside their only walls they have.

Nobody beliefs in the propaganda to go back to their home and as well nobody beliefs to the promises of every new government to change the conditions of the IDPs.

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